Das oberste Prinzip des Kragarmregals ist Kosten zu sparen. Dieses geschieht durch optimalste Raumnutzung. Das Regal dient unter anderem zur Lagerung von Rohren, Holzpaletten, Stäben, Wellen und Balken. Es ist somit also für alles handelsübliches Lagergut das sehr lang ist geeignet. Es gibt diese Art von Regal als Steck sowie Schraubsystem. Im Aufbau ist das Stecksystem dem Schraubsystem ein wenig im Vorteil, da der Aufbau um einiges schneller von der Hand geht. Feuerverzinkt sind beide Systeme besonders hochwertig.
Kragarmregale sind besonders geeignet für leichte bis mittelschwere Güter. Ständer und Profile sind aus warmgeformten IPE- Profilen und dadurch besonders belastbar. Es gibt sie in beliebig langen Regalzeilen die man ein oder beidseitig nutzen kann.
Dies richtet sich nach den Gütern die gelagert werden müssen. Die Belastbarkeit pro Arm reicht meist von 200 bis 1850 Kilogramm. Aus massiven Stahlprofilen gefertigt halten Kragarmregale höchsten Ansprüchen stand. Um eine optimale und stabile Bodenhaftung zu erhalten sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass Schwerlastanker im Lieferumfang erhalten sind oder man sich diese zusätzlich zulegt.
Nur so erreicht man das Maximum an Sicherheit. Für Kragarmregale werden viele Erweiterungspositionen angeboten. Es bieten sich hier zum Beispiel Abrollsicherungen an. Diese verhindern das Abrollen der Lagerwaren.
Beim Aufbau sollte in der oberen Horizontale begonnen werden. Einfach zwei Schrauben durch Profile und Horizontale stecken, diese aber nicht fest schrauben. Danach kann man dann mit dem Aufbau der unteren Horizontale beginnen. Ein solches Vorgehen vereinfacht den Aufbau der Kragarmregale. Um die optimale Sicherheit zu erreichen sollte man nur Regale mit einem TÜV- Siegel kaufen sowie die Montageanleitung genau befolgen.
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